Münchner Traditionsgaststätte Haxen Bauer nimmt Schweinshaxe von der Karte

Ein kultureller Paukenschlag und Schock für alle Liebhaber bayerischer Kulinarik:
Die traditionsreiche Münchner Gaststätte Haxen Bauer im Herzen der Altstadt hat angekündigt, ihre legendäre Schweinshaxe sowie alle anderen Schweinefleischgerichte von der Speisekarte zu streichen. Die Begründung: Rücksicht auf muslimische Gäste und ein Bekenntnis zur „kulturellen Sensibilität“.


Der Schritt löst eine Welle der Begeisterung beim Münchner Regenbogen-Stadtrat aus, während traditionalistische Bierliebhaber in den sozialen Medien toben. Und es bleibt nicht bei Haxen Bauer: Münchner Institutionen wie das Hofbräuhaus und die Donisl ziehen nach, ersetzen Schweinefleisch durch Kalb – und integrieren sogar Döner in ihre Speisekarten. „Wir wollen ein Zeichen setzen für Vielfalt und Inklusion“, erklärte Haxen Bauer-Geschäftsführer Hans-Peter Knödel bei einer Pressekonferenz im Beisein von Oberbürgermeister Dieter Reiter und Vertretern des Münchner Stadtrats.

„München ist eine Weltstadt, und unsere muslimischen Mitbürger verdienen Respekt. Schweinshaxe war gestern – ab sofort gibt’s Kalbshaxe, Kalbsbraten und einen hausgemachten Haxen Bauer-Döner mit Kalbfleisch.“

Die Entscheidung kommt nach monatelangen Beratungen mit der Islamischen Gemeinde Bayern und dem Interkulturellen Beirat München, die die Initiative als „Meilenstein für Integration“ feiern.
Der Münchner Regenbogen-Stadtrat, eine Koalition aus Grünen, SPD und der Partei Die Linke, ist begeistert. Stadträtin Aylin Yilmaz (Grüne), die sich für die Kampagne „München is(s)t bunt“ einsetzt, lobte: „Das ist ein mutiger Schritt, der zeigt, dass Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können. Schweinefleisch war vielleicht ein Symbol Bayerns, aber Kalb ist die Zukunft!“ Yilmaz wies darauf hin, dass die neuen Gerichte nicht nur halal, sondern auch nachhaltig seien, da das Kalbfleisch von regionalen Bio-Bauernhöfen wie dem Gut Kaltenbrunn am Tegernsee stammt. Die Umstellung geht jedoch weit über Haxen Bauer hinaus. Das weltberühmte Hofbräuhaus, das jährlich Millionen Touristen anzieht, kündigte an, seinen Schweinsbraten durch einen „bayerischen Kalbsbraten mit Knödel“ zu ersetzen.

Geschäftsführerin Claudia Huber erklärte: „Wir wollen niemanden ausschließen. Unser neuer Kalbs-Döner mit Weißkraut und Tahini-Soße wird die Masskrüge in Schwung halten.“ Auch die Wiesnwirtin der Donisl, Maria Schneider, bestätigte: „Die Schweinshaxe war ein Klassiker, aber unser Kalbs-Döner mit frischem Fladenbrot aus der Münchner Bäckerei Rischart ist ein Volltreffer. Dazu gibt’s alkoholfreies Weißbier für alle!“
Die Reaktionen sind gespalten. Der Bayerische Wirtshausverband warnte vor einem „Verlust kultureller Identität“. Präsident Karl-Heinz Huber wetterte: „Erst nehmen sie uns die Schweinshaxe, dann die Lederhose!

Was kommt als Nächstes – vegane Weißwurst?“ Auf X (ehemals Twitter) trendet der Hashtag #RettetDieHaxe, angeführt von CSU-Politiker Markus Söder, der postete: „Bayerische Kultur ohne Schweinshaxe? Das ist, als würde man die Alpen ohne Gipfelkreuz bauen! Kalb in Ehren, aber die Haxe ist unser Erbe.“

Einige Nutzer werfen den Wirten vor, sich dem „woken Zeitgeist“ zu beugen, während andere die Entscheidung als „längst überfällig“ feiern. Ein X-Post des Münchner Influencers @BierundDöner lautet: „Kalbs-Döner im Hofbräuhaus? Ich bin dabei! #MünchenIsstModern“. Die Islamische Gemeinde Bayern begrüßt die Initiative. Vorsitzender Imam Mustafa Öztürk sagte: „Das zeigt, dass München ein Zuhause für alle ist. Unsere Gemeinde freut sich, endlich in Traditionsgaststätten ohne Bedenken essen zu können.“

Gleichzeitig betonte er, dass niemand gezwungen werde, Schweinefleisch abzuschaffen: „Es ist eine freiwillige Entscheidung der Wirte, und das respektieren wir.“ Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unterstützen 62 % der Münchner die Entscheidung, während 28 % sie als „Angriff auf die bayerische Kultur“ empfinden. Experten sehen in der Umstellung einen Testballon für weitere Veränderungen. Die Technische Universität München, die kürzlich ein Forschungsprojekt zu „kulinarischer Inklusion“ startete, analysiert die Auswirkungen auf den Tourismus. Professorin Dr. Sabine Müller erklärte: „Kalbfleisch ist ein perfekter Kompromiss – es ist regional, halal und passt zur bayerischen Küche. Der Döner als Brücke zwischen Kulturen ist ein Geniestreich.“ Dennoch warnen Gastronomiekritiker wie Hans-Jürgen Schmankerl von der Süddeutschen Zeitung: „Die Seele Bayerns liegt im Schwein. Kalb ist gut, aber ohne Haxe fehlt was. Und Döner? Das ist wie Schlager auf dem Oktoberfest.“ Während die ersten Gäste im Haxen Bauer den Kalbs-Döner mit Applaus begrüßen, braut sich in den Bierkellern Widerstand zusammen. Die Bürgerinitiative „Haxe forever“ plant eine Demonstration auf dem Marienplatz, und Gerüchte über eine Rückkehr der Schweinshaxe als „Limited Edition“ kursieren. Eines ist sicher: München bleibt ein Schmelztiegel – ob mit Kalb, Döner oder einer Träne für die alte Haxe.

Kommentare

  1. Der erste April ist doch erst in 3 Wochen

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  2. Bald wird wohl auch kein Bier mehr ausgeschenkt und im Ramadan tagsüber zugemacht. Man will ja die Muslime nicht verärgern.

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  3. Solche Gaststätten schaufeln sich ihr eigenes Grab für ihren Untergang.

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  4. Die aktualisierte Speisekarte zeigt Schweinshaxn. Was soll dieser Artikel? Wer schreibt so etwas???

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  5. Mir fehlen die Worte und es tut weh , wie unser einstiges , Vorzeigeland Deutschland , langsam aber sicher den Bach runter geht , wie wir , von anderen Völkern überrannt werden , die uns ihre Kultur aufzwingen und unsere Traditionen mit Füßen treten . In keinem anderen Land wäre so was , wie in Deutschland machbar und daran ist ganz allein unsere Regierung und deren unfähigen Politiker schuld . Ich schäme mich , für unsere Weicheier und Lügenpolitik ................... BB.

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  6. Wir wollen keine Vielfalt, wir wollen was gescheites essen.

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  7. Warum sollten WIR UNS an die Eingelatschten anpassen, andersrum wird ein Schuh draus. Sie sollen sich anpassen oder gehen wenn`s Ihnen heir nicht gefällt !!!

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  8. Die Leute die das feiern, sollten sich mal informieren, was halal bedeutet, es ist wie koscher schlachten. Guten Appetit ihr Tierwohlabschaffer.

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  9. Ok dafür gibt es dann in den muslimischen Ländern ab sofort Schweinshaxe weil sie wollen ja auch bunt sein und unsere Kultur nicht ausschließen. Mir fehlen echt die Worte. Ich könnte kotzen.....wenn das wirklich wahr ist !!!!!

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  10. Es steht jedem frei Deutschland zu verlassen wenn es Ihm/Ihr beib uns nicht schmecken. Aber anscheinend ist doch bei uns alles besser sonst würden sie doch nicht bleiben oder gar zu uns flüchten. Wenn die Politik nicht bald ihr Hirn einschaltet wird es noch übel enden!!!

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  11. Mei, dann gehma hoit woanders hin, wo's günstiger und nicht linksgrün versifft ist.

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  12. Blöde linksgrün versiffte Münchner idioten, bleibt blos drin in eurerScheiß Stadt. Zum haxn essen kommen sie dann raus aufs Land wo sie eh keiner mag.

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